Asbest-Skandal in Ostösterreich: Interaktive Karte und Zeitleiste
Im Jänner 2026 wurden vier burgenländische Steinbrüche wegen einer hohen Asbestbelastung behördlich gesperrt. Jahrzehntelang wurde hier asbestbelastetes Material abgebaut, das vor allem in Ostösterreich und Ungarn zum Einsatz kam. Greenpeace hat im Burgenland, in der Steiermark, in Niederösterreich und in Ungarn an mehreren Orten eine gefährlich hohe Asbestbelastung aufgedeckt. Darunter die Klinik Oberwart, ein Skatepark in Rechnitz oder der Hauptplatz im oststeirischen Neudau.
Teilweise wurde bei den Proben in den Labortests eine Belastung von 20 bis zu 50 Prozent Asbest festgestellt. Dabei gilt Material bereits mit mehr als 0,1 Prozent Asbestanteil als gefährlicher Abfall, der unter strengen Sicherheitsauflagen geborgen und in Asbestdeponien entsorgt werden muss.
Nach Aufdecken des Asbest-Skandals durch Greenpeace wurde in der Gemeinde Szombathely in Ungarn eine extrem hohe Asbestbelastung gemessen und schützende Sofortmaßnahmen wie FFP3-Masken und Geschwindigkeitsbeschränkungen erlassen. Beim Antrittsbesuch des neuen ungarischen Regierungschefs Peter Magyar hat Bundeskanzler Stocker die Einrichtung einer Asbest-Arbeitsgruppe angekündigt. Diese muss nun schnellstmöglich den Fall aufarbeiten und die Betroffenen bei der Entsorgung unterstützen.
Warum ist Asbest ein Problem?
Asbest ist für Mensch, Tier und Umwelt extrem gefährlich – und das schon in geringen Mengen. Asbestfasern sind winzig und scharf und können beim Einatmen in die Lunge eindringen, wo sie chronische Entzündungen und Vernarbungen verursachen und das Risiko für tödliche Krebsarten massiv erhöhen. Dabei treten die Krankheiten oft erst nach 15 bis 40 Jahren auf und gelten als kaum heilbar.
Darum ist Asbest in Österreich seit 1990 und in der gesamten EU seit 2005 verboten. Trotz der bekannten Gefahren wurde im Burgenland über Jahrzehnte teils stark asbesthaltiges Gestein (Serpentinit) in mehreren Steinbrüchen abgebaut. Das asbesthaltige Material wird unter anderem als Schotter, Bausand, Asphaltbeimischung und Streusplitt verwendet.
Auch wenn Asbest in Schotter oder Asphalt in gebundener, fester Form vorkommt, kann es für Menschen gefährlich werden. Besonders auf stark genutzten Flächen, wie z.B. Schotterstraßen oder Skateparks, können Fasern durch Abrieb in die Luft freigesetzt werden.
So erkennen Sie Asbest
Sie haben den Verdacht, dass sich auch in Ihrer Nähe asbestbelastetes Material befindet? Wir haben für Sie zusammengefasst, was Sie tun können.
Jetzt informierenIst jahrelange Ignoranz eine Gefahr für Menschen?
Über Jahrzehnte wurde in Steinbrüchen im Burgenland Serpentinit-Gestein abgebaut, das Asbest-Arten wie Chryosit und Amphibol enthält. Das Material wurde nicht nur an den von uns getesteten Stellen, sondern großflächig im Burgenland und angrenzenden Regionen verteilt.
Seit 2020 wurden pro Jahr zwischen 1,2 und 1,4 Millionen Tonnen Serpentinit abgebaut. Geschätzt wurden somit seit 1990 knapp 50 Millionen Tonnen potentiell asbesthaltiges Gestein abgebaut. Um mögliche Gefahren für die Bevölkerung so gering wie möglich zu halten, müssen vor allem freie Asbestbrocken und Rollsplitt von sensiblen Zonen entfernt werden – wie beispielsweise vor Krankenhäusern oder Kindergärten. Ebenfalls muss erhoben werden, wo überall asbestbelastetes Gesteinsmaterial verwendet worden ist und der weiteren Einsatz von Asbest-Splitt gestoppt werden.
Was bisher im Asbest-Skandal passiert ist
21. Mai 2026
Bundeskanzler Christian Stocker hat den neuen Ministerpräsidenten Ungarns, Péter Magyar, in Wien zu einem offiziellen Besuch und Arbeitsgespräch empfangen. Dabei wurde auch der vom Burgenland ausgehende Asbest-Skandal besprochen. Kanzler Stocker hat im Anschluss an das Treffen angekündigt, eine gemeinsame Arbeitsgruppe einzurichten sowie Ungarn bei der Bewältigung der Krise und Aufklärung zu unterstützen. Ein Meilenstein zur Lösung des Asbest-Skandals.
20. Mai 2026
Anlässlich des anstehenden Staatsbesuchs des ungarischen Premiers Magyar in Wien lädt Greenpeace zu einem unagrisch-österreichischen Pressegespräch: Vizebürgermeister von Szombathely informiert über aktuelle Lage aus Ungarn; Lungenfachärztin warnt vor Gesundheitsrisiken. Greenpeace verlangt Aufklärung, die Einrichtung einer Asbest-Arbeitsgruppe auf Regierungsebene und finanzielle Unterstützung für Betroffene.
Weitere Infos13. Mai 2026
Greenpeace warnt vor asbestbelasteten Schotterflächen im Burgenland. Greenpeace hat in den burgenländischen Orten Neumarkt im Tauchental, Deutschkreutz, Horitschon (Gemeinde hat mittlerweile auf die Asbestbelastung reagiert), Steinberg Dörfl, Holzschlag, Stadtschlaining und Kaisersdorf asbestbelastete Schotterflächen dokumentiert. Auch im niederösterreichischen Aspangberg-St.Peter wurde auf einer geschotterten Zufahrt zu einer Siedlung Asbest nachgewiesen. Dort hat der Bürgermeister sofort angeregt, die Schotterstraße ehestmöglich sanieren zu lassen.
Weitere Infos23. April 2026
Greenpeace überprüft Asbest-Fundorte: Einzig das Bundesland Niederösterreich handelt, Burgenland und Steiermark bleiben untätig.
Ergebnisse ansehen17. April 2026
Am 18. Oktober 2025 fand mitten im asbestbelasteten Steinbruch Pilgersdorf eine Katastrophenübung statt, bei der 447 Menschen für den Ernstfall trainierten. Teilnehmende Organisationen waren unter anderen das Rote Kreuz, Feuerwehren aus dem Burgenland und Niederösterreich, der Arbeiter-Samariterbund, die Rettungshundebrigade sowie 27 Schüler:innen aus Niederösterreich. Die Asbestbelastung im Steinbruch war spätestens seit 2011 amtsbekannt. Greenpeace hat eine Sachverhaltsdarstellung wegen des Verdachts strafrechtlich relevanter Tatbestände einbringen lassen. Es wurden Ermittlungen unter anderem gegen die potentiell Verantwortlichen auf Landes- und Bezirksebene sowie der Betreiberfirma des Steinbruches beantragt.
14. April 2026
Bei Messungen in einer Wohnsiedlung im ungarischen Szombathely wurden auf einer Schotterstraße bis zu 292.000 Asbestfasern pro Kubikmeter Luft gefunden. Das asbesthaltige Material der Schotter-strasse stammt aus einem Steinbruch im Burgenland. In Szombathely wurde deshalb der Gesundheitsnotstand ausgerufen.
24. März 2026
Nach zahlreichen Asbestfunden im Burgenland und in der Steiermark hat Greenpeace nun auch in Niederösterreich an mehreren Orten eine starke Asbestbelastung festgestellt. Betroffen sind Krumbach und Kirchschlag in der Buckligen Welt sowie Wiener Neustadt. Greenpeace fordert von der niederösterreichischen Landesregierung, umgehend den Asbest-Aktionsplan umzusetzen.
Laborergebnisse ansehen13. März 2026
Greenpeace hat im Burgenland erstmals Staubabdruckproben genommen sowie Pflanzen auf Asbestbelastung getestet. Mit diesen speziellen Proben an Oberflächen kann zweifelsfrei eine Asbestbelastung der Luft nachgewiesen werden. Das Ergebnis: Die am höchsten mit Asbestfasern belastete Staubabdruckprobe wurde im Ort Badersdorf genommen. Auf einem Gartenzaun wurden 280 Asbestfasern pro Quadratzentimeter nachgewiesen. Bei über 100 Asbestfasern pro Quadratzentimeter wird eine Oberfläche als “deutlich mit Asbest belastet” bewertet.
Laborergebnisse ansehen5. März 2026
Greenpeace organisiert ein Hintergrundgespräch mit dem renommierten Umwelttoxikologen Dr. Norbert Weis. Die Luftmessungen der Taskforce zeigten beim Krankenhaus Oberwart trotz kaltem und nassem Winterwetter durchschnittlich 830 Asbestfasern pro Kubikmeter in der Außenluft. Für Asbestexperten Dr. Weis sind die Luftmessungen unter diesen Bedingungen nicht allgemein aussagekräftig. Greenpeace kritisiert die Intransparenz der Taskforce und fordert die vollständige Veröffentlichung aller Messdaten.
19. Februar 2026
Die Taskforce des Landes Burgendland veröffenltich die (Teil-)Ergebnisse der Luftmessungen. Alarmierend hohe Messwerte wurden in Oberwart beim Krankenhaus (474 - 1.346 Asbestfasern pro Kubikmeter; Mittelwert: 829) und beim Rathaus in Oberwart (166 - 760 Asbestfasern pro Kubikmeter; Mittelwert: 386) gemessen. Bei kalter und nasser Witterung sollten gar keine Asbestfasern in der Luft sein. Trotz winterlicher Kälte und Nässe waren viele Asbestfasern in der Luft, es sind bei Trockenheit und höheren Temperaturen deutlich höhere Messwerte zu befürchten. Greenpeace fordert Sofortmaßnahmen und die Entfernung von asbesthältigen Material, wie es bereits von den Behörden beim Krankenhaus Oberwart erlassen wurde.
19. Februar 2026
Greenpeace Österreich organisiert einen Informationsabend in Unterwart, um die Bevölkerung im Burgenland über Messergebnise und mögliche Schutzmaßnahmen zu informieren.
Artikel bei MeinBezirk13. Februar 2026
Greenpeace veröffentlicht weitere Laborergebnisse, die zeigen, dass auch im Nordburgenland und der Steiermark asbesthaltiges Material eingesetzt wurde. Bei sechs Proben aus Hartberg und Neudau (beide Bezirk Hartberg-Fürstenfeld) sowie Winden am See (Bezirk Neusiedl) und Breitenbrunn (Bezirk Eisenstadt-Umgebung) wurden vom Labor Asbestwerte von mehrheitlich über 50 Prozent festgestellt.
Laborergebnisse ansehen10. Februar 2026
Greenpeace reicht eine Anfrage nach Umweltinformationsgesetz (UIG) ein, um die Veröffentlichung der Messergebnisse und der Methodik der Taskforce juristisch zu erwirken. Nur wenn die versprochene Transparenz eingehalten wird, können die Messergebnisse unabhängig überprüft werden.
08. Februar 2026
Greenpeace legt einen Aktionsplan gegen Asbestgefahren vor. Angesichts der alarmierenden Untersuchungsergebnisse appellieren wir an Länder und Gemeinden, belastetes Material umgehend zu entfernen.
Aktionsplan ansehen05. Februar 2026
Die burgenländische Taskforce “Vorsorgeabklärung Luftqualität” legt erste Ergebnisse vor. Die Messergebnisse und die Methodik wurden bisher nicht veröffentlicht. Selbst wenn an den bisher überprüften Orten laut Taskforce bisher nur eine geringe Asbestbelastung in der Luft festgestellt wurde, ist das keine generelle Entwarnung.. Die derzeit feuchte Witterungslage lässt keine verlässliche Risikobewertung zu. Wie auch das Land Burgenland selbst betont, müssen Messungen über einen längeren Zeitraum durchgeführt werden, bei trockenen Witterungsbedingungen kombiniert mit entsprechender Simulation der maximal möglichen Beanspruchung der betroffenen Stellen.
29. Jänner 2026
Nach Hinweisen aus der burgenländischen Bevölkerung hat Greenpeace weitere Orte von einem unabhängigen Labor auf Asbest testen lassen. Auch diesmal enthielten die Proben teils über 50 Prozent des krebserregenden Materials. Die Proben stammen von einem Spielplatz der Fast-Food-Kette McDonald's in Oberpullendorf, dem Asfinag-Rastplatz Mogersdorf auf der S7, dem Businesspark Steinberg-Dörfl sowie einem Parkplatz im ungarischen Bozsok. McDonald's und die Asfinag haben umgehend reagiert. Die Fastfood-Kette lässt den Asbestschotter entfernen, die Asfinag hat den betroffenen Rastplatz gesperrt.
Laborergebnisse ansehen26. Jänner 2026
Das Land Burgenland richtet eine eigene Taskforce “Vorsorgeabklärung Luftqualität” ein. Ziel dieser Taskforce ist es, systematisch Luftmessungen über einen längeren Zeitraum durchzuführen.
23. Jänner 2026
Das Greenpeace-Investigativteam deckt im Südburgenland eine massive und großflächige Belastung mit krebserregenden Asbestfasern auf. An neun Stellen in Oberwart, Rechnitz und Neumarkt im Tauchental wurden Materialproben genommen und im Labor analysiert. Die Proben enthalten teils über 50 Prozent Asbest.
Laborergebnisse ansehen02. Jänner 2026
Vier Steinbrüche im Burgenland – Pilgersdorf, Bernstein, Rumpersdorf und Badersdorf – wurden auf hoher Asbestbelastung behördlich gesperrt. Das Material dieser Steinbrüche wird unter anderem im Bauwesen oder als Streusplitt im Winterdienst verwendet.
2008
Im Jahr 2008 erging ein Bescheid des Bundesministers für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz zur Rücknahme von 25 Kilogramm-Säcken asbesthaltigen Streu- und Pflastersplitts. Alle Säcke, die von 2006 bis 2008 verkauft wurden, mussten zurückgeholt werden. Der betroffene Streusplitt wurde im Steinbruch Rumpersdorf, einem der mittlerweile geschlossenen Steinbrüche, abgebaut.
2006
Eine geologische Studie beschreibt Asbestvorkommen in drei Serpentinit-Steinbrüchen im Burgenland. In den Steinbrüchen Bernstein, Rumpersdorf und Badersdorf erwähnt das Gutachten deutlich sichtbare Asbestfasern im Gestein.
1999
Der Verwaltungsgerichtshof hebt einen Bescheid des Landes Burgenlandes zur Bewilligung der Asphaltmischanlage Tauchental (nahe des Dorfes Neumarkt im Tauchental) auf. In der Begründung wird das eingesetzte Material als „asbesthaltig“ beschrieben. Ebenso wurden Gesteinsproben aus dem Steinbruch Rumpersdorf vorgelegt, die Chrysotil-Asbest (Weißasbest) enthalten.
1995
Das Bundesministerium für Umwelt schreibt an die Bezirkshauptmannschaft Oberwart am 10. Mai 1995 zum Betreff “Asbesthaltiger Schotter”: “Schotter sei als “Stoff” im Sinne des Chemikaliengesetzes zu qualifizieren. Daher ist auf “Schotter” auch grundsätzlich die Asbestverordnung anwendbar." Im Schreiben wird abschließend festgehalten: “Insofern kann daher nicht nur eine Expositionsgefahr für die Arbeitnehmer (Abbau) bestehen, sondern auch für die Verwender dieses Schotters.” Trotz dieses Schreibens wurden vom Land Burgenland keine Maßnahmen gesetzt, den Abbau in den Steinbrüchen zu stoppen.
Zum Originalschreiben1994
Die burgenländische Landesregierung gab eine “Asbestuntersuchung von Serpentinitschotter” aus dem Steinbruches Bernstein bei einem Grazer Labor in Auftrag. Im Laborbericht werden folgende Ergebnisse festgehalten: in allen Proben wurden Asbestfasern nachgewiesen und in drei der Proben “wurden größere Anteile faserförmiger Partikel festgestellt, … , sodass davon auszugehen ist, daß der Grenzwert (Anmerkung 0,1 Prozent)… deutlich überschritten ist.” Weiters schreiben die Experten, dass der vorliegende Asbest im Schotter als “schwach gebunden einzustufen ist” und ein “ein erhöhtes Gesundheitsrisiko bedeutet”.
Zum Laborbericht1990
Asbest wird in Österreich gesetzlich verboten. Der Abbau in den Serpentinit-Steinbrüchen läuft jedoch unter dem Deckmantel der Gesteinsgewinnung weiter.
1981
Anfang der 1970er-Jahre schickte das Bundesministerium für Gesundheit und Umweltschutz Ärzt:innen und Wissenschaftler:innen ins Burgenland. Sie untersuchten den Boden der Weingärten, analysierten das Wasser der Hausbrunnen und nahmen Staubproben auf Rechnitzer Hausdächern. Überall fanden sie Asbest. Am 15. April 1979 maßen sie 3350 Asbestfasern pro Kubikmeter in der Atemluft. In drei Tranchen untersuchten die Mediziner im Abstand von jeweils zwei Jahren systematisch 300 Bürger:innen von Rechnitz und – als Kontrollgruppe – 600 Menschen aus anderen Gemeinden im Burgenland. Das Ergebnis: Zehn Prozent der Rechnitzer hatten Pleuraplaques im Rippenfell. In der Kontrollgruppe niemand.
Bericht zu “Pleuraplaques und Asbestexposition” vom Bundesministerium für Gesundheit und UmweltschutzWas jetzt im Asbest-Skandal geschehen muss
Unternehmen wie die ASFINAG, McDonald’s und die ÖBB haben, nachdem sie von uns über die Asbestbelastung informiert wurden, sofort gehandelt und eine Entfernung des belasteten Materials veranlasst. Auch der NÖ Straßendienst setzt belastetes Material nicht mehr als Streusplit ein.
Wir fordern die burgenländische und steirische Landesregierung auf, auch schnell zu handeln. Um mögliche Gefahren für die Bevölkerung so gering wie möglich zu halten, müssen besonders freie Asbestbrocken und Rollsplitt von sensiblen Zonen entfernt werden. Ebenfalls muss erhoben werden, wo überall asbestbelastetes Gesteinsmaterial verwendet worden ist und der weitere Einsatz von Asbest-Splitt gestoppt werden.
Wir decken auf, was andere vertuschen – mit Ihrer Hilfe!
Gefährliche Stoffe wie Asbest vergiften Menschen, Tiere und unsere Natur. Deshalb prüft unser Investigativ-Team sorgfältig jeden Hinweis aus der Bevölkerung, nimmt Proben und deckt Bedrohungen im Labor auf. Bitte helfen Sie uns, weitere Giftskandale in Österreich ans Licht zu bringen: Unterstützen Sie unseren Einsatz gegen Asbest und andere Gifte noch heute mit einer Spende!