Asbest ist seit 1990 verboten – aus gutem Grund, denn das Material kann schwerste Erkrankungen auslösen.
Doch bis zuletzt wurde es auf Steinbrüchen im Burgenland abgebaut und als Schotter, Bausand, Asphaltbeimischung, Sand und Streusplitt in Umlauf gebracht. In Ostösterreich wurden 100.000e Tonnen dieses Materials verbaut. Aus vielen Anwendungen wie etwa Rollsplitt oder Schotter kann Asbest als Abrieb freigesetzt werden. Die Steinbrüche wurden Anfang des Jahres vorübergehend geschlossen, doch eine Wiedereröffnung steht im Raum.
Diese Gefahr muss gestoppt werden!
Mit Ihrer Unterschrift unterstützen Sie den Einsatz von Greenpeace für:
- Eine rasche und sichere Entfernung der besonders kritischen Anwendungen von Asbestgestein, wie etwa Rollsplitt oder frei herumliegender Asbestschotter
- Ein Sanierungskonzept für die besonders betroffenen Anrainergemeinden der betroffenen Steinbrüche, sowie ein freiwilliges Gesundheitsmonitoring für die betroffenen Bewohner:innen
- Ein dauerhaftes Schließen der vier betroffenen Steinbrüche im Burgenland
- Ein lückenloses Verbot des Inverkehrbringens von allen Asbest-haltigen Produkten, einschließlich Bergbauprodukten
- Die Einführung eines bundesweiten Richtwertes für die Asbestbelastung der Luft, ab dem nach Asbestquellen gesucht, und diese entfernt werden müssen
- Eine Unterstützung von Privatpersonen bei der Entfernung von Asbestmaterial von ihren Grundstücken
- Eine umfassende Veröffentlichung aller relevanten Infos durch die Behörden
- Die lückenlose Aufklärung des Asbestskandals
Vielen Dank!
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