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Leergefischt: Stoppt den brutalen Raubzug im Atlantik!
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Leergefischt: Stoppt den brutalen Raubzug im Atlantik!
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In nur 11 Stunden 32 Haie getötet: Was wir mit unserem Schiff Arctic Sunrise im Atlantik vor Westafrika aufgedeckt haben, ist schwer zu ertragen. Bedrohte Fuchshaie und Weißspitzen-Hochseehaie hingen an den scharfen Haken von kilometerlangen Langleinen. Dabei waren die Tiere gar nicht Ziel des Fangs. Trotzdem sterben sie qualvoll. Was unsere Crews mit eigenen Augen gesehen haben, ist kein Einzelfall. Das passiert jeden Tag durch eine Armee an industriellen Fangflotten. Mit hunderttausenden Beifang-Opfern.
Fischfabriken plündern Unterwasserparadies
Die Gewässer vor Westafrika gehören zu den artenreichsten Regionen des Atlantiks. Sie sind eine Kinderstube für bedrohte Seekühe, Rückzugsort für Wale und Meeresschildkröten, aber auch Lebensgrundlage für Millionen Menschen. Doch riesige industrielle Fangflotten aus Europa und Asien ziehen ihre kilometerlangen Langleinen durch das Unterwasserparadies – mit tausenden spitzen Haken, Tag für Tag. Die Opfer sind meist nicht Zielarten wie Schwertfisch, sondern geschützte Haiarten, Delfine und bedrohte Meeresschildkröten, die als Beifang in Kauf genommen werden. Doch der Preis dafür ist enorm.
Bereits die Hälfte der Weltmeere gilt heute als überfischt. Mit jedem weiteren toten Tier gerät das empfindliche Gleichgewicht der Meere noch mehr unter Druck. Wenn Schlüsselarten wie Haie verschwinden, brechen ganze Nahrungsketten zusammen – und der Lebensraum Ozean beginnt zu kippen.
Schutzgebiete statt sinnlosem Massensterben!
Gemeinsam haben wir das historische UN-Meeresschutzabkommen erkämpft. Jetzt haben wir die Chance, 30 Prozent der Meere bis 2030 zu schützen! Das Naturparadies vor Westafrika muss zu einem der ersten Meeresschutzgebiete unter dem neuen Abkommen werden – damit dort, wo heute industrielle Fangflotten besonders brutal wüten, Haie, Wale und Seekühe wieder sicher sein können!
Doch die Fischereiindustrie versucht, die Errichtung neuer Schutzgebiete abzuschwächen und immer wieder hinauszuzögern. Das lassen wir nicht zu: Wir machen Druck auf die Regierungen. Sie müssen bis zur ersten UN-Meeresschutzkonferenz im Jänner 2027 in New York Maßnahmen setzen, um die Lobbyisten in die Schranken zu weisen!
Während die Arctic Sunrise weiter unterwegs ist, um die Ausbeutung der Meere sichtbar zu machen, geben wir jetzt alles, um das Meeresparadies vor Westafrika unter Schutz zu stellen. Bitte helfen Sie uns, geben Sie uns Ihre Stimme!
Bevor der Atlantik endgültig leergefischt wird:
Bitte unterschreiben Sie für ein Meeresschutzgebiet vor der Küste Westafrikas!
32 Haie in nur 11 Stunden: Was unser Schiff Arctic Sunrise im Atlantik vor Westafrika dokumentiert hat, ist grausam. Bedrohte Fuchshaie und Weißspitzen-Hochseehaie enden als qualvoller Beifang an kilometerlangen Langleinen. Das ist kein Einzelfall. Eine Armada aus industriellen Fischfabriken plündert dieses Naturparadies Tag für Tag – mit hunderttausenden Opfern an spitzen Haken. Bereits die Hälfte der Weltmeere ist überfischt. Wenn Schlüsselarten wie Haie verschwinden, kippt der gesamte Ozean.
Stoppen wir den brutalen Raubzug: Unterschreiben Sie jetzt für ein echtes Meeresschutzgebiet vor Westafrika!
Disclaimer
* Pflichtfelder. Der Petitionstext im Wortlaut. Wir achten auf Ihre Privatsphäre (Näheres finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen). Die Einwilligung zur Kontaktaufnahme können Sie jederzeit widerrufen, und zwar via E-Mail an service@greenpeace.at oder postalisch an Greenpeace, Wiedner Hauptstraße 120-124, A-1050 Wien.
Riesige Fangflotten plündern das Unterwasserparadies
Die Gewässer vor Westafrika sind eine Kinderstube für bedrohte Seekühe, Rückzugsort für Wale und Lebensgrundlage für Millionen Menschen. Doch schwimmende Fischfabriken aus Europa und Asien ziehen erbarmungslos ihre Leinen mit tausenden spitzen Haken durch das Meer. Eigentlich jagen sie Schwertfisch. Doch das Sterben von Delfinen, Haien und bedrohten Meeresschildkröten nehmen sie eiskalt in Kauf. Mit jedem toten Tier kann ein ganzes System kippen. Wir dürfen das Massensterben in einem der artenreichsten Gebiete im Atlantik nicht länger ignorieren!
Schutzgebiete statt brutalem Raubzug!
Die Lösung ist greifbar: Wir müssen den Meerestieren Räume zurückgeben, in denen sie sich erholen können. Gemeinsam haben wir bereits das historische UN-Meeresschutzabkommen erkämpft. Jetzt haben wir die einmalige Chance, 30 Prozent der Weltmeere bis 2030 unter Schutz zu stellen! Vor Westafrika muss eines der ersten echten Schutzgebiete entstehen. Wo heute Fangflotten wüten, müssen Haie, Wale und Seekühe morgen wieder sicher sein. Erfolgreiche Schutzzonen weltweit beweisen: Sobald der Mensch sich zurückzieht, kehrt das Leben im Ozean explosionsartig zurück!
Doch die Fischerei-Lobby versucht bereits jetzt, die Schutzmaßnahmen aufzuweichen. Wir müssen jetzt Druck machen, damit sie bei der nächsten internationalen Meereskonferenz Verhandlungen nicht mutwillig verwässern und hinausziehen.
Bitte unterschreiben Sie jetzt, damit Haie, Wale und Seekühe eine Zukunft haben!
Mit Ihrer Unterschrift unterstützen Sie Greenpeace beim Kampf für:
- Die schnelle Umsetzung des UN-Meeresschutzabkommens.
- Die schnelle Umsetzung eines Meeresschutzgebiets in der Westafrikanischen Konvergenzzone.
Gemeinsam können wir den Raubzug stoppen und dafür sorgen, dass der Ozean ein lebendiges Paradies bleibt!
Haie sichern gesunde Ozeane. Doch in den Netzen und an den Haken der industriellen Fischerei werden sie zur wertlosen Nebensache. Die Fangflotten fischen nicht nachhaltig, sondern mit gigantischen, zerstörerischen Dimensionen. Kilometerlange Langleinen unterscheiden nicht zwischen Zielart und geschützter Art.
Die Tiere verfangen sich, verletzen sich schwer und ersticken oder verbluten qualvoll. Oft werden sie halbtot zurück ins Wasser geworfen – ohne Überlebenschance. Wenn diese Schlüsselarten verschwinden, kollabiert das gesamte marine Ökosystem. Ein sterbender Ozean bedeutet letztlich auch eine Bedrohung für uns Menschen.
Mit Ihrer Unterschrift geben wir den stummen Opfern der Meere eine Stimme! Je mehr Menschen jetzt unterschreiben, desto schwerer kann die Politik vor der mächtigen Fischerei-Lobby einknicken. Je mehr Menschen für ein Schutzgebiet vor der Küste Westafrikas kämpfen, desto stärker können wir Entscheidungsträger:innen unter Druck setzen.
Mit über 400.000 Stimmen für das UN-Meeresschutzabkommen haben wir die rechtliche Basis gelegt, 30 Prozent der Meere unter Schutz zu stellen. Jetzt sind die artenreichen Gewässer im Atlantik an der Reihe. Bitte unterstützen Sie uns dabei!