Das Schiff segelte weiter nach Neuseeland, um danach im pazifischen Mururoa-Atoll gegen die zerstörerischen Atomtests Frankreichs zu protestieren.
Der französische Geheimdienst hatte den Anschlag gezielt verübt, um die friedliche Mission aufzuhalten.
Und heute …
… auch vier Jahrzehnte später versuchen Gegner unsere kritische Stimme zum Schweigen zu bringen. Statt Bomben nutzen sie Klagen.
Im Jänner verklagte ein Ölbaron Greenpeace in den USA zu 666 Millionen Dollar Strafe – weil wir den friedlichen Protest gegen eine Pipeline unterstützt haben, die das Trinkwasser der indigenen Sioux bedroht. Auch in Frankreich, Großbritannien und Frankreich wollen Konzerne uns mit Klagen einschüchtern, denn wir sind den Konzernen lästig geworden.
Doch noch immer gilt:
Greenpeace lässt sich nicht mundtot machen!
Unsere Erfolge 2025
Auch 2026 leuchtet unser Regenbogen
Wir gehen mit Mut, Entschlossenheit und Hoffnung ins neue Jahr. Auch heuer werden wir uns für den Schutz der Meere und Wälder starkmachen, die Rechte der Tiere verteidigen und den Wandel zu einer gerechten, nachhaltigen Welt vorantreiben.
Nur eines werden wir auf keinen Fall tun: uns einschüchtern lassen! Stattdessen werden wir noch lauter werden, wenn Konzerne für Profit die Natur zerstören – und glauben, sie könnten uns mit ihren Klagen die Kraft nehmen.
Solange Menschen wie Sie hinter uns stehen, werden wir alles geben, um die Natur und ihre Tiere zu schützen!