Tiefseebergbau weiter zurückgedrängt
Norwegen verkündete den Stopp von Tiefseebergbau in nationalen Gewässern und beugte sich damit dem weltweiten Protest! Das ist ein weiterer Schlag gegen die zerstörerische Tiefseebergbauindustrie, die zunehmend strauchelt: Ein norwegischer Konzern hatte schon große Pläne, den Pazifik und die Arktis auszubeuten, doch Investoren blieben aus. Der Konzern ging im April dieses Jahres bankrott – die Tiefsee bleibt vorerst sicher!
Wir schauen hin – und handeln!
Unweit des italienischen Hafens Piombino wurden 65 Tonnen Plastikmüll über Bord eines Transportschiffes geworfen – mitten im Walschutzgebiet! Die zuständigen Stellen blieben untätig – wir nicht: Greenpeace Italien hat den Skandal mit anderen aufgedeckt, Anzeige erstattet und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen.
Natur vor Industrie
Wir haben in Sierra Leone mit lokalen Initiativen für artenreiche Strände, Mangroven- und Regenwälder gekämpft – mit Erfolg! Der zerstörerische Bau mehrerer Fischmehlfabriken und eines riesigen Fischereihafens wurde gestoppt.
Tiefseebergbau weiter zurückgedrängt
Norwegen verkündete den Stopp von Tiefseebergbau in nationalen Gewässern und beugte sich damit dem weltweiten Protest! Das ist ein weiterer Schlag gegen die zerstörerische Tiefseebergbauindustrie, die zunehmend strauchelt: Ein norwegischer Konzern hatte schon große Pläne, den Pazifik und die Arktis auszubeuten, doch Investoren blieben aus. Der Konzern ging im April dieses Jahres bankrott – die Tiefsee bleibt vorerst sicher!
Wir schauen hin – und handeln!
Unweit des italienischen Hafens Piombino wurden 65 Tonnen Plastikmüll über Bord eines Transportschiffes geworfen – mitten im Walschutzgebiet! Die zuständigen Stellen blieben untätig – wir nicht: Greenpeace Italien hat den Skandal mit anderen aufgedeckt, Anzeige erstattet und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen.