Damals und heute: Einen Regenbogen kann man nicht versenken!

Doch die Rainbow Warrior erreicht nie ihr Ziel.

Im Hafen von Auckland, Neuseeland, explodiert eine Bombe – sie zerreißt das Schiff, ein Greenpeace-Fotograf kommt ums Leben. 

In tiefer Trauer, aber entschlossener als je zuvor setzt Greenpeace seinen Einsatz für den Schutz der Umwelt und den Frieden fort.

Und so haben wir uns auch 2025 furchtlos gegen unsere Gegner gestemmt und uns schützend vor bedrohte Wale, Igel und Jaguare gestellt. Wir haben Urwaldabholzungen verhindert, Umweltverbrechen aufgedeckt und Klimazerstörer zur Rechenschaft gezogen.

Durchbruch im globalen Meeresschutz

In den letzten zwei Jahren haben wir Staat um Staat überzeugt – im September war es so weit: 60 Regierungen haben das globale Meeresschutzabkommen ratifiziert und damit sein Inkrafttreten eingeleitet! Das ist der nächste wichtige Schritt, um umfassende Schutzgebiete zu errichten und 30 % der Meere schützen zu können. Denn nur so können wir das Überleben bedrohter Wale, Fische und Meeresschildkröten langfristig sichern. Wir machen Druck für rasches Handeln – dort, wo es für Natur und Tiere am nötigsten ist!

Goldrausch im Amazonas zurückgeschlagen

Illegale Goldminen zerstören die Heimat einzigartiger Tiere wie Jaguare und Tapire und vergiften Flüsse, in denen Delfine und Riesenotter leben. Nachdem wir vor zwei Jahren eine Nachweispflicht für die Herkunft von legalem Gold erreicht haben, folgte unseren Forderungen 2025 eine groß angelegte Polizeiaktion: Fast 300 Bagger auf der Jagd nach Gold wurden gestoppt – und damit wertvoller Wald und unzählige Tiere gerettet!

Wir haben Klimazerstörern gezeigt, wo es langgeht

Privatjets sind pro Passagier und Kilometer die klimaschädlichste und ungerechteste Form zu reisen. Wir haben Flug- und Emissionsdaten ausgewertet, am Flughafen Schiphol gegen die unsinnigen Luxusflüge protestiert und 2025 erste Erfolge gefeiert: Der Flughafen Eindhoven hat verkündet, Privatflieger zu verbannen. Weniger Lärm und bessere Luft für die Natur und Anwohner:innen – und ein kräftiger Motivationsschub für die Klimabewegung!

Wir haben Umweltskandale ans Licht gebracht

Was passiert eigentlich mit den Kleiderspenden, die wir in Sammelcontainer werfen? Unser Investigativ-Team hat GPS-Tracker in Kleidung vernäht, die Signale über Monate verfolgt und aufgedeckt: Die Teile reisen oft tausende Kilometer nach Afrika und Asien, um als Müll am Straßenrand oder in der Natur zu landen. Mit Enthüllungen wie diesen schaffen wir Aufmerksamkeit und bringen echte Veränderungen ins Rollen!

Wir lassen uns nicht mundtot machen – mit Ihrer Hilfe!

Greenpeace wurde zu einer Zahlung von 666 Millionen Dollar an einen Ölkonzern verurteilt – weil wir den friedlichen Protest gegen eine Pipeline unterstützt haben, die das Trinkwasser der indigenen Sioux bedroht. Es geht um mehr als Geld – die Einschüchterungsklage soll uns zum Schweigen bringen!
Wir müssen jetzt zusammenhalten und unsere starke Stimme für den Schutz der Meere, Wälder und bedrohter Tiere verteidigen. Es darf nicht sein, dass die Natur für Profit zerstört wird – und Widerstand dagegen bestraft wird!

Bitte stärken Sie uns mit einer Spende den Rücken, damit unsere Stimme für die Natur nicht verstummt!