Umweltverbrechen auf der Spur

Die investigative Arbeit von Greenpeace

Update Dezember 2025: Die behördlichen Untersuchungen ergaben, dass auf der Deponie rund 90.000 Kubikmeter Abfall illegal deponiert wurden – darunter unbehandelte schwermetallhaltige Industrieabfälle sowie unbehandelter Restmüll. Die zuständige Behörde hat daher im August 2025 die Sanierung und Räumung der falsch deponierten Abfälle veranlasst. Greenpeace begrüßt diese Entscheidung und feiert sie als vollen Erfolg für die Umwelt.

„Das ist wirklich alarmierend. Seen und Gletscher sind die letzten Refugien unserer Natur. Dass wir selbst dort Mikroplastik finden, muss ein Weckruf an Politik und Wirtschaft sein, endlich zu handeln!“, fordert Stefan.

Die Erfolge der letzten Jahre beweisen, dass unser Einsatz einen echten Unterschied macht. „Umweltverbrechen werden systematischer, die Korruption wächst – und der Journalismus kann diese Aufgabe nicht mehr allein bewältigen“, erklärt Stefan Stadler die Notwendigkeit seiner Arbeit. „Doch gemeinsam können wir Missstände aufdecken und verhindern!“

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1.000 €

kosten die GPS-Tracker für ein Projekt wie die Müllverfolgung nach Rumänien.

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3.300 €

finanzieren Auszüge aus Handelsregistern, Grundbüchern sowie den Zugang zu Satellitenbildern für ein Jahr.

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5.700 €

benötigen wir für professionelle Foto- und Videoausrüstung wie Drohnen, Ferngläser und Spezialkameras.

10.000 €

für unabhängige, professionelle Investigativarbeit zum Schutz unseres Planeten.

Ihre Spende macht den Unterschied!

„Die aufgedeckten Skandale der letzten Jahre haben gezeigt, wie wertvoll unsere professionelle Investigativarbeit für den Umweltschutz ist. Bitte helfen Sie uns, der Natur auch in Zukunft eine starke Stimme zu geben! Kontaktieren Sie mich gleich für ein persönliches Gespräch.“

Katharina Sowa
High Value Fundraising Managerin
Greenpeace

+43 664 192 55 74
katharina.sowa@greenpeace.org