- Startseite
- Mitmachen
- Asbest-Fund melden
Melden Sie jetzt Ihren Asbest-Fund!
Im Jänner 2026 hat das Greenpeace-Investigativteam eine massive Asbestbelastung in Ostösterreich aufgedeckt. Seitdem erreichen uns zahlreiche Hinweise zu asbestbelasteten Flächen.
Auf einer interaktiven Karte dokumentiert Greenpeace nachgewiesene Asbestfunde sowie bereits sanierte Flächen, auf denen das Material entfernt wurde. Zusätzlich zeigen wir Verdachtsfälle auf, die uns aus der Bevölkerung gemeldet wurden.
Mit Ihrer Hilfe können wir diese Karte laufend erweitern und damit einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung dieses Umweltskandals leisten. Sie können uns betroffene oder verdächtige Stellen melden.
Wie kann ich einen Asbest-Fund melden?
- Suchen Sie die Adresse Ihres Asbestfunds im Formular bzw. auf der Karte. Bitte versuchen Sie den Fundort so genau wie möglich anzugeben.
- Für die Dokumentation und Verifizierung laden Sie bitte ein Übersichtsfoto, sowie ein bis zwei Detailfotos des gefundenen Materials hoch.
- Optional können Sie auch einen Laborbefund der untersuchten Proben hochladen.
- Sie können uns auch Ihre Kontaktdaten hinterlassen, damit wir Sie bei Rückfragen kontaktieren können. Die Einsendungen werden ausschließlich anonymisiert veröffentlicht.
Zum Schutz von Persönlichkeitsrechten können wir nur Flächen im öffentlichen Raum in die Karte aufnehmen. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Wurde eine Fläche bereits saniert, können wir diese nach Zusendung von Aufnahmen, welche die Sanierung belegen, in die Karte eintragen. Bitte senden Sie uns diese Informationen per E-Mail an service@greenpeace.org.
Wie erkenne ich Asbest?
Asbest ist brüchig und zerbröselt sehr leicht. Im Gestein erkennt man es meistens als weiß-graue Flecken, Schichten oder dünne Adern. In höheren Konzentrationen, wie sie im Burgenland gefunden wurden, ist er auch mit freiem Auge als „fasrig" zu erkennen und lässt sich mit einem Metallgegenstand ohne viel Druck eindrücken (vor allem, wenn er in Kombination mit dunkelgrünem Gestein (Serpentinit) vorkommt).
Mehr Informationen zur Identifikation von Asbest finden Sie auf unserer Hintergrundseite.
Bei der Probennahme besteht die Gefahr, Asbest einzuatmen. Daher sollte diese nur mit ensprechender Schutzausrüstung – am besten von oder unter der Anleitung von Expert:innen – durchgeführt werden.