PFAS sind überall – sie werden in Küchenutensilien genauso wie in Bekleidung und anderen Alltagsgegenständen verwendet, und in Hygieneprodukten und Kosmetika tragen wir sie sogar direkt auf die Haut auf. Wenn sie abgewaschen werden, verbreiten sie sich in der Natur.
Einige wenige der Ewigkeitsgifte wurden bereits verboten. Doch solange Verbote nicht alle betreffen, werden neue auf den Markt kommen – und die Giftwelle weiterrollen.
Wir brauchen deshalb endlich eine wirksame Regulierung von PFAS.
Mit Ihrer Unterschrift unterstützen Sie die Forderungen von Greenpeace:
- Ein EU-weites Verbot aller PFAS ohne Ausnahmen oder Aufweichung.
- Österreichische Verbote von PFAS nach dem Vorbild von Frankreich und Dänemark PFAS, z.B. für PFAS in Lebensmittelverpackungen, Kosmetik, Kleidung und Schuhen.
- Strenge Grenzwerte für PFAS, etwa im Trinkwasser.
- Eigene PFAS-Grenzwerte für Kinder und gefährdete Gruppen, um sie besonders vor der Bedrohung durch PFAS zu schützen.
- Einführung einer klaren Kennzeichnungspflicht für Hersteller, damit Verbraucher:innen PFAS wirklich vermeiden können.
- Transparenz durch Aufbau eines umfassenden PFAS-Monitorings und öffentlicher Register für Wasser, Böden, Lebensmittel und Produkte.
- Eine verbindliche Strategie zur Sanierung von PFAS-Hotspots in Böden und Gewässern.
- Rasche, flächendeckende Tests auf PFAS in Lebensmitteln, damit auch vor einem PFAS-Verbot niemand PFAS im Essen fürchten muss.
Disclaimer
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